Wir sind jetzt auch in Hamburg!

Marina Ostermann, Claudia Cajic, Sarah Fischer

 

Ab sofort ist Claudia Cajic als Geschäftsführerin der Treuenfels Projects in Hamburg im Einsatz: Hier erklärt sie, mit welcher Vision sie den neuen Standort eröffnet – und welche BewerberInnen sie jetzt sucht.

Nach den Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart ist Treuenfels Projects nun auch in Hamburg vertreten. Was dürfen Kunden und BewerberInnen hier erwarten?

Oh, jede Menge! Im Zentrum stehen natürlich auch in Hamburg unsere Experten und Expertinnen aus dem Finance & Controlling, die Project Professionals. Sie sind bei uns festangestellt und verstärken die Teams unserer Kunden mit ihrer Expertise. Durch unsere langjährige Erfahrung sind wir schon bestens vernetzt, jetzt bauen wir mit Treuenfels eine ganz neue Organisation für den nord- und ostdeutschen Markt auf, die jungen Experten die Möglichkeit gibt, sich individuell weiterzuentwickeln.

Was meinen Sie mit dieser Weiterentwicklung genau?

Dass Project Professionals bei uns selbstbestimmt agieren, mitentscheiden und auch mit uns wachsen sollen. Wir sehen uns eindeutig als Karriereentwickler für sie, als eine Plattform, die es ermöglicht, sich hervorragend fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Treuenfels Projects macht unseren Kunden ja das Angebot, mit unserer Fachkompetenz Engpässe in deren Finance-Abteilungen zu überwinden – also wenn bei Veränderungsprozessen die nötige Expertise oder auch schlicht Ressourcen fehlen. Um hier wirklich einen Unterschied zu machen, brauchen wir Professionals, die so agil und auf Zack sind, wie wir es brauchen.

Was dürfen BewerberInnen von ihrem neuen Job bei Ihnen erwarten?

Ganz wichtig: keine 70-Stunden-Woche, denn das ist nicht mehr zeitgemäß und nutzt langfristig keinem Unternehmen. Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf halten wir an jedem unserer Standorte hoch. Dazu gehört auch, dass wir von unseren Bewerberinnen und Bewerbern keine flexible Reisebereitschaft voraussetzen, sofern jemand das nicht möchte. Niemand muss sich bei uns mit falschen Versprechungen verbiegen. Wenn sich in Hochphasen von Projekten Ausnahmesituationen ergeben, dann beleuchten wir das individuell und schauen, ob es auch eine andere Möglichkeit gibt als viele Überstunden. Im Fokus steht, was unsere Mitarbeitenden brauchen.

Nach welchen Profilen suchen Sie demnach jetzt für Ihr Team?

Nach kommunikationsstarken, gut ausgebildeten ExpertInnen aus dem Finance & Controlling, die die Bereitschaft mitbringen, unsere Organisation mit uns nach vorne zu treiben. Dazu gehört auch ein gewisses unternehmerisches Verständnis und die Bereitschaft, auch mal ins kalte Wasser zu springen, wenn ein komplexes Projekt das erfordert. Project Professionals sind aktive Menschen mit Berufserfahrung im Finanzbereich und hoher Eigeninitiative, die man nicht an die Hand nehmen muss, sondern die ihre Verantwortung im Blick haben. Dass wir als Unternehmen ihnen jederzeit den Rücken stärken, ob mit Know-how oder Mentoring, versteht sich von selbst. Wir sind ein Team, das an einem Strang zieht, und damit meine ich ausdrücklich jeden.

Was bedeutet das für Ihren Führungsstil?

Meine mehr als zehnjährige Erfahrung im Management hat mir immer wieder eindeutig bewiesen, dass Unternehmen und Teams am erfolgreichsten sind, wenn sie den einzelnen Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellen. Ellenbogen sind für mich ein absolutes No-go. Meine Erfahrung ist, dass man nur gemeinsam erfolgreich ist – und zwar auch dann, wenn das scheinbar mal zum Nachteil der Firma ist. Wenn ein Mitarbeitender zum Beispiel einen attraktiven neuen Karriereschritt vor sich hat und uns verlässt, dann muss ich meine Interessen als Führungskraft zurücknehmen, sofern das zu ihrem oder seinem Besten ist. Ich möchte authentische Beziehungen im Team, und das bedeutet eben auch, dass man sich für den Erfolg anderer mitfreut. So eine Atmosphäre überträgt sich wiederum aufs gesamte Team.

Im Vordergrund stehen also Menschen, nicht Projekte? 

Ja, genau! Um hervorragende Leistungen zu erbringen, müssen Menschen sich wertgeschätzt fühlen. Das gilt für mich genauso wie für jeden anderen. Natürlich heißt das aber nicht, dass unser Unternehmen eine Komfortzone ist. Es heißt vielmehr, dass bei uns jeder und jede davon ausgehen kann, im allerbesten Sinne gefördert und herausgefordert und dabei maximal in der persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt zu werden. Unsere Mitarbeitenden haben jede Menge Potenziale, und die sollen sie bei uns auch zum Einsatz bringen und weiterentwickeln können.

Was ist Ihr Plan für das erste Jahr in Hamburg?

Wir planen, bis Ende 2021 vorerst sechs Project Professionals fest einzustellen. Das ist aber nicht in Stein gemeißelt, denn es gehört zu unserem Mindset, dass wir Menschen suchen, die genau zu uns passen. Wenn wir die finden, zögern wir nicht lange und bieten ihnen ein attraktives Arbeitsverhältnis an.

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